Impfung vs Immunsystem

Bei einer Impfung werden abgeschwächte oder getötete Krankheitserreger gespritzt. Diese Aktion muss einerseits stark genug sein, damit sich passende Antikörper und daraufhin Gedächtniszellen des Immunsystems bilden können. Andererseits dürfen die geimpften Erreger natürlich nicht so stark sein, dass sie die Krankheit auslösen.



Mit einer Impfung soll die immunologische Lücke geschlossen werden.

Exkurs: Es dauert einige Zeit bis der Körper passende Antikörper herstellen kann (unter Umständen einige Tage). Wenn die Erreger stark genug sind können Sie das Immunsystem in dieser Zeit überwältigen und der Mensch wird krank. Diesen kritischen Zeitraum nennt man immunologische Lücke.


Impfungen sind heiß umstritten, nicht zuletzt aufgrund der in den Impfstoffen enthaltenen Begleitstoffe, zB. Quecksilber- oder Aluminiumverbindungen - zwei starke Gifte.

Gesundheitsbewusste Menschen wägen inzwischen sorgfältig ab, ob und gegen welche Krankheit eine Impfung gerechtfertigt ist, denn


  • oft wurde mit der Impfung zu einem sehr späten Zeitpunkt begonnen, als die betreffende Krankheit - vermutlich aus hygienischen Gründen - bereits deutlich an Gefährlichkeit eingebüßt hatte

  • ein gesund lebender Mensch sollte stark genug sein um die immunologische Lücke im Krankheitsfall zu überstehen

  • bei neuartigen Impfungen fehlen Langzeitstudien zu deren langfristigen Nebenwirkungen


Unser Immunsystem ist im ganzen Körper verteilt und bildet ein engmaschiges "Abwehrnetz" um unseren Organismus zu schützen:


Knochenmark - Bildung von Abwehrzellen Lymphsystem - Bildung von Abwehrzellen und Speicher

dazu gehören:

Lymphe Lymphflüssigkeit Lymphknoten Mandeln Thymusdrüse Milz Wurmfortsatz darmassoziiertes lymphatisches Gewebe (GALT)


Ganzheitliche Maßnahmen um unser Immunsystem zu starken bzw. zu unterstützen

gesunde und vitalstoffreiche Ernährung aus frischen Zutaten


  • viel Bewegung

  • frische Luft

  • ausreichend Schlaf

  • gemäßigte Sonnenbäder

  • reichlich kohlensäurefreies Wasser

  • Darmsanierung

  • Entsäuerung

  • Förderung des Lymphflusses

  • Unterstützung der Leber

  • Unterstützung der Nieren

  • Schwermetalle entfernen bzw. ausleiten

  • Gifte meiden

  • vermehrt Sekundäre Pflanzenstoffe über die Nahrung aufnehmen